SCHULPROGRAMM

SCHULPROGRAMM

Umsetzung unseres Schulprogramms

Schulprogramm 2015

Auf Grundlage einer Selbstevaluation im Frühjahr 2014 wurden auf einer schulinternen Lehrerfortbildung mit Eltern und Schülern Stärken und Entwicklungsfelder identifiziert.
Vom 17.02.2015 – 20.02.2015 hat die Niedersächsische Schulinspektion die Realschule Wildeshausen inspiziert. Die Stärken und Verbesserungsbereiche sind im Bericht zur Schulinspektion an der Realschule Wildeshausen dargestellt.
Die Stärken und Verbesserungsbereiche der Selbstevaluation und der Schulinspektion werden kurz zusammengefasst dargestellt.

Ergebnisse der Selbstevaluation – Unsere Stärken

  • Bei Informations- oder Hilfebedarf sind die Ansprechpartner bekannt (Schulleitung, Personalrat, Fachbereichsleiter, Sozialpädagogen, Schülervertretung)
  • Informationen und Hilfe sind schnell abrufbar.
  • Für Vertretungsunterricht ist gesorgt.
  • Lehrerarbeit wird von der Schulleitung anerkannt und geachtet.
  • Bei Fragen und Problemen ist die Schulleitung parat/ansprechbar.
  • Die Zusammenkünfte im Kollegium sind effektiv.
  • Die Schulleitung fördert persönliche Entwicklungsmöglichkeiten der Lehrer/innen.
  • Der ausfallende Unterricht wird immer vertreten.
  • Die Verbesserungsvorschläge landen auf fruchtbaren Boden.
  • Die Schulleitung ist bei Fragen und Problemen in der Regel ansprechbar.
  • Die Schulleitung unterstützt die Teamarbeit von Lehrer/innen.
  • Es gibt gute schuleigene Curricula.
  • Es gibt zusätzliche Angebote und Arbeitsgemeinschaften.
  • An unserer Schule weiß jeder, wie Bewertungen/Noten entstehen.
  • Wir identifizieren uns mit unser Schule und unserem Leitbild.
  • Die Teamarbeit hat eine große Bedeutung.
  • Die Teamarbeit in unserem Kollegium hat einen großen Stellenwert und wird auch umgesetzt.
  • Wir vertreten gemeinsame pädagogische Werte und Ziele.
  • Die Schüler/innen lernen mit gutem Erfolg.
  • Es gibt einen guten Informationsfluss zwischen Schule und Elternhaus.
  • Schüler/innen gehen gern zur Schule.
  • Schüler/innen werden ermutigt und unterstützt.
  • Arbeitsergebnisse werden erfolgreich präsentiert.

Entwicklungspotentiale in den Kernbereichen, benannt durch die Schulinspektoren:

  • Kriterien guten Unterrichts benennen und vereinbaren
  • einen gemeinsamen Unterrichtsbeobachtungsbogen verabreden
  • neue und ggf. verbindliche Schwerpunkte für zukünftige Unterrichtsbesuche festlegen
  • kollegiale Hospitationen etablieren
  • den Aspekt „Evaluation“ in die Arbeitsstrukturpläne aufnehmen (vgl. E1)
  • das geplante Qualitätssicherungskonzept auf der Grundlage der im Steuergruppenordner beschriebenen Vorgehensweise erstellen und in das Schulprogramm aufnehmen
  • das Qualitätsmanagement der Schule evaluieren
  • Standards für schuleigene Arbeitspläne definieren und verbindlich umsetzen
  • Verfahren zur Evaluation und Weiterentwicklung der schuleigenen Arbeitspläne etablieren
  • schuleigene Arbeitspläne um Aussagen zur inneren Differenzierung ergänzen
  • Medienkonzept entwickeln und mit den schuleigenen Arbeitsplänen verknüpfen
  • fachbezogene Zusammenarbeit auf Jahrgangsebene verbindlich vereinbaren und implementieren
  • Ergebnisse dieser Teamarbeit für die weitere Arbeit in der Schule sichern
  • eine Mappe mit relevanten Dokumenten für neue Lehrkräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammenstellen
  • Formulierung eines Personalentwicklungskonzepts
  • Vorgehensweise evaluieren
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern evaluieren und. ggf. Maßnahmen ableiten

Schulprogramm ab 2011

Nach der SchiLf 2011 hatten sich Arbeitsgruppen gebildet, die bis heute (Stand Juni 2013)folgende Umsetzungen bewirkt haben:

  • 2011 fand ein Motivationsseminar mit Christian Bischoff statt. Siehe auch die Reaktion unseres Schulleiters!
  • Projekttage Gesundheit Juni 2013 für die Klassen 7-9;
  • Umsetzung der 90-Minuten-Taktung seit dem SJ 2012/132012, ein Jahr vorher Einführung der veränderten Taktung und am Ende des Schuljahres 2011/12 Beschluss der Umsetzung; Einrichtung eines Lehrerarbeitsraums;
  • Einrichten der 1.große Pause als „Lehrersprechpause“, die 2.große Pause ist wirkliche Pause (das muss immer wieder erinnert werden!)
  • Installation einer Gruppe mit Lehrerinnen und Lehrern, die am Focusing-Training teilnehmen.
  • Veränderung des Methodenkonzeptes unter Berücksichtigung des zeitlichen Rahmens sowie eine Neustrukturierung der Inhalte. Projekttage finden jetzt auch fächerübergreifend statt und sind jahrgangsintern geplant.
  • Unser Trainingsraum-Konzept- „die Kühlbox“ wurde evaluiert, beschlossen und seit dem SJ 2014/15 erfolgreich eingesetzt.
  • Ein „Vertretungsordner“ steht allen Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung, um auch kurzfristig anspruchsvollen Unterricht zu gewährleisten.
  • der Schulhof wird aktiv mitgestaltet, Umbaupläne für den Innehof sind fertig, die Umsetzung liegt bei der Stadt.
    Ein Klettergerüst (eher eine Kletteranlage)
    wurde in Zusammenarbeit mit der BBS geplant und von Schülern der Technikklassen umgesetzt, also gebaut.