PROJEKTE

PROJEKTE

Projektwoche der Realschule Wildeshausen

12.06. bis 15.06.2017

Nachdem sich das Kollegium im Rahmen des Schulprogramms dazu entschieden hatte, eine Projektwoche an der Realschule Wildeshausen zu etablieren, wurde ein großes Angebot an Themen erarbeitet und im Vorfeld dieser Woche von den Lehrkräften intensiv vorbereitet. Da es sich um den ersten Durchgang seit einigen Jahren handelt, konnten die Kolleginnen und Kollegen frei entscheiden, welche Inhalte angeboten werden sollten. Dadurch ergab sich ein vielfältiges Angebot aus diversen Fachbereichen: Kunst, Naturwissenschaften, Sprachen, Religion, Sport, Werken, Geschichte und Politik, aber auch aktuelle Themen wie Integration, Migration und Toleranz  standen für die Schülerinnen und Schüler zur Auswahl.

Mit Hilfe von Wahlzetteln konnten die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld, ihren Interessen und Neigungen entsprechend, jahrgangsübergreifende Projekte anwählen. Die Projektkoordinatoren Herr Plogmann und Herr Schwoll führten dann die Zuordnung der 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch und verbanden dies gleichzeitig mit einer funktionierenden Raum- und Medienplanung vor Ort.

Ein großes Dankeschön geht hier in Richtung der anderen Wildeshauser Schulen und des JZs, die ihre Einrichtungen zur Verfügung stellten und somit für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

Von Montag bis Mittwoch wurde in den Projektgruppen zu unterschiedlichen Zielsetzungen gearbeitet, recherchiert und praktisch erprobt. Hierbei ging es auch darum, für den Präsentationstag am Donnerstag Produkte, Filme, Ausstellungen und Vorführungen zu entwickeln. Dieser Präsentationstag wurde in Form eines offenen Rundgangs organisiert, bei dem die Schülerinnen und Schüler sowohl ihre Projekte vorstellen, als auch andere Projekte kennenlernen konnten. Zu den Highlights zählten u.a. eine Theateraufführung zum Thema „Identitäten“, der Kochkurs „American baking“, ein Imagefilm zur Realschule Wildeshausen und das auf Dauer angelegte Hilfsprojekt „Deckel gegen Polio“, bei dem anhand von Flaschendeckel Spendengelder gesammelt werden.

 

Aber auch die beliebten Sport- und Outdoorprojekte wussten sich interessant in Szene zu setzen. „Wir konnten durch unser breites Angebot den Interessen der Schülerinnen und Schüler sehr gerecht werden. Dies zeigte sich vor allem in der produktiven Erarbeitungsphase zwischen Montag und Mittwoch“,  berichtet Projektkoordinator Marcus Schwoll. Sein Kollege Thorsten Plogmann hob die Atmosphäre während der Projekttage hervor. „Uns ist es gelungen die Kreativität und das Sozialverhalten der Schüler zu fördern und es war toll zu sehen, wie klassenübergreifend zusammengearbeitet wurde.“ Die Ergebnisse spiegelten insgesamt einen reibungslosen Ablauf der gesamten Woche wider, der dem tollen Engagement aller Lehrkräfte, aber auch dem Verhalten der Schülerinnen und Schüler zu verdanken ist!

So fasste der Schulleiter der Realschule Wildeshausen, Herr Pössel, die Woche auch entsprechend wie folgt zusammen: „Mit der Entscheidung, in regelmäßigen Abständen bei uns eine Projektwoche stattfinden zu lassen, haben wir unser Schulprogramm und die Schulqualität um einen hervorragenden Punkt erweitert! Dies zeigen die Projekttage und die eindrucksvollen Ergebnisse des Präsentationstages.“

Für die nächste Projektwoche liegen bereits neue Ideen vor, wie z.B. ein gemeinsames Oberthema oder auch das Anleiten von Projekten durch Schülerinnen und Schüler.

 

 

Skilehrgang vom 25.01. bis zum 31.01.2004

Gemeinsames Warm up, bevor es ernst wurde!

Überraschung bei Doppelklick auf das Bild:
Video

Auch in diesem Jahr wurde der Berg gerockt- allerdings einer in Österreich, nahe bei Insbruck.
18 Schüler/innen unserer Realschule und 12 Schüler/innen vom Gut Spascher Sand versuchten ihr Glück auf Brettern. Gemeinsammit Frau Lindemann und Herrn Plogmann, unterstützt von Herrn Lindemann, ging die Fahrt nach Axamer Lizum.

Zwei in Frankreich unterwegs

Nachdem zwei französische Schülerinnen an unserer Schule zu Besuch waren, nahmen sie auf dem Rückweg ihre beiden Gastschwestern Tabita (9d)und Luisa (9e)mit in ihre Heimat, nach Cholet.
Hier ein kleiner Gruß von Agathe, sie war in der 9e morgens zu Gast:
„Wir waren von 7 wochen in Deutschland !! Und ich finde Deutschland besserer als in Frankreich. Und Frankreich ist sehr anderes. Ich mag gern wildeshausen. Und ich möchte noch in Wildeshausen oder in Deutschland wieder gehen. Meine familie ist sehr gut und ich habe viele person getreffen und sind sie auch nett !!
Ich môchte noch danke gesagt es war sehr gut !! Danke Danke !! Agathe Jolivet (Cholet)“
O.k., hoffentlich hinterlassen auch unsere beiden Schülerinnen solch nette Zeilen im Netz!

Luisa und Agathe

Und hier ein Bericht unserer Schülerinnen Luisa und Tabita aus Frankreich!

Wildeshausen – wieder einmal der Nabel der Welt – in der Zeit vom 23. – 30. September 2012

Erschöpft, aber glücklich, erreichte die polnisch-ukrainische Schülergruppe mit ihren Lehrkräften die Realschule Wildeshausen. Noch ein wenig schüchtern begrüßten sich Gast und Gastgeber, aber diese Schüchternheit legte sich in den folgenden Tagen sehr schnell. Allen wurde wieder einmal bewusst, wie wichtig das Erlernen der englischen Sprache ist, da ohne sie eine Verständigung nicht möglich gewesen wäre!
Ein abwechslungsreiches Programm begann mit dem Besuch des Herbstmarktes. Die ausländischen Jugendlichen und ihre Betreuer lernten viel über Deutschland, Familienleben, Schule, Traditionen und Essgewohnheiten bei uns kennen und präsentierten selbst ihre Regionen in ihren vorbereiteten Beiträgen.
Auf dem Programm standen auch ein Besuch der Hansestadt Bremen mit Universum und Stadtzentrum , der Grafttherme in Delmenhorst und des prähistorischen Pestruper Gräberfeldes.
Am Wochenende nutzten viele Gastfamilien die Gelegenheit, den neuen Freunden die nähere und weitere Umgebung zu zeigen.
Die Zeit verging wie im Fluge und alle Jugendlichen versammelten sich nochmals, um ein Erinnerungsfoto machen zu lassen.

Es handelte sich bereits um das zweite Treffen dieser Art. Bereits im letzten Jahr trafen sich Schüler dieser drei Nationen in Por?ba/ Polen, wo das Treffen unter dem Thema „Die Bremer Stadtmusikanten reisen durch Europa“ stattgefunden hat.
Die Idee zu diesen Zusammenkünften entstand im März 2009 auf einer Lehrertagung in Poreba /Polen, an dem Vertreter der Schulen aus Kiew, Por?ba und Wildeshausen teilgenommen hatten.

 

Cholet war wieder eine Reise wert

Realschüler besuchen französische Partnerschule
Am 22. September 2011 fanden sich 26 Schülerinnen und Schüler um 5:45 Uhr an der Realschule Wildeshausen ein, um wieder einmal die Fahrt nach Cholet/Frankreich anzutreten. Begleitet wurden die Jugendlichen von den Französischlehrerinnen Elke Persikowski und Sabrina Krause, sowie einer weiteren männlichen Begleitperson.

Einige der Teilnehmer waren bereits in der Partnerschule gewesen, während für die anderen Spannung und Erwartungshaltung sehr groß waren.
Nach ca. 15 Stunden Busfahrt, während der bereits erste Überraschungen, wie z.B. ein extra bedrucktes T-Shirt und eine Broschüre „Erste Hilfe Schüleraustausch“, ausgeteilt wurden, erreichten die deutschen Schüler das Collège und wurden von dem Schulleiter, Herrn Daniel-Robert-Chanel und den gastgebenden Eltern herzlich empfangen.

Das ausgearbeitete Besuchsprogramm war sehr abwechslungsreich: Diverse Besichtigungen in Angers, Cholet, ein großer japanischer Park in Maulévrier, der Besuch eines Kletterparks und natürlich der französischen Partnerschule waren u.a. geplant.

Ein Highlight war die Galérie Sonore in Angers, in der die Teilnehmer die Möglichkeit erhielten, die dort vorhandenen Musikinstrumente unter Anleitung auszuprobieren und dabei gelang es, am Ende ein gemeinsames Musikstück darzubieten.
Für alle war es ein Erlebnis, ein derartiges „Ad-Hoc-Musikstück“ ohne Vorkenntnisse zu realisieren.

 

Die Besichtigung einer landestypischen Besonderheit der Gegend um Saumur waren die Höhlenwohnungen. Dabei erfuhren die Teilnehmer, dass viele Menschen zur damaligen Zeit nicht auf der Erde wohnten, sondern den Tuffstein aushöhlten, um sich Wohnungen und Stallungen darin zu erschaffen, und zwar nach dem Motto „ Der Stein bezahlt die Wohnung“. Die heraus gebrochenen Steine wurden von den Menschen an die Adeligen verkauft, die daraus ihre Burgen und Schlösser bauten.

Interessant war auch die Teilnahme am Unterricht der Europa-Klasse. Alle Jugendlichen mussten sich spontan über vorgegebene Themen in englischer Sprache unterhalten.

An einem Nachmittag starteten die Jugendlichen von der Schule aus zu einer Stadtrallye, bei der bestimmte Kontrollpunkte angelaufen werden mussten. Dort gab es teilweise französische Spezialitäten zu probieren, z.B. Bonbons oder Crêpes.

Das Wochenende verbrachten alle in den Gastfamilien, die wie bereits in den Vorjahren mit großem Engagement den deutschen Gästen ihre heimatliche Umgebung entdecken ließen, d.h., einige fuhren an den Atlantik oder besuchten regionale Besonderheiten, wie z.B. den Puy du Fou, einen riesiger Freizeitpark, in dem auch eine Freilufttheateraufführung stattfindet.

Für einen gelungenen Ausklang der Fahrt sorgten sowohl ein gemeinsamer Besuch des Glisséos (Eislaufbahn) als auch der traditionelle Abschiedsabend mit dem Crêpes-Essen in der Mensa des Bretonnais. Hierbei konnten die Jugendlichen einstudierte Lieder gemeinsam vortragen

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass der Alltagsunterschied bei den Teilnehmern sich nicht negativ, sondern im Gegenteil sehr positiv auf das Sozialverhalten ausgewirkt hat.

Viele Schülerinnen und Schüler wollen bei der nächsten Frankreichreise wieder dabei sein.

„Wir haben den Berg gerockt“

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Austausch mit Schulen in Europa – Wir sind Comenius-Schule!

Schüleraustausch KLassen6 und 7 – Poreba

Seit einigen Jahren unterhält die Realschule gute Beziehungen zu einer Schule in Poreba/ Polen, auch gegenseitige Besuche haben bereits mehrfach stattgefunden. Zusammen mit dieser Partnerschule und einer Schule in Kiew/Ukraine möchten wir nun ein mehrjähriges Projekt durchführen.
Die erste Begegnung mit SchülerInnen wird voraussichtlich in der Zeit vom 1. – 5.Oktober 2011 in Polen stattfinden, weitere in Kiew und Wildeshausen. Die Schüler werden in Familien untergebracht. Vor Ort stattfindende Ausflüge werden von der einladenden Schule in Poreba finanziert, es fallen also lediglich die Fahrtkosten in Höhe von ca. 100 Euro für den Linienbus an.
[Anmeldeformular: pdf-Datei]

„Wir rocken den Berg“

Wildeshauser Realschüler bereiten sich auf Skilehrgang vor   (Me)

…heißt es im kommenden Frühjahr bereits zum 5. Mal. Am 10.3.2011 macht sich eine Gruppe von 20 Schülerinnen und Schülern der Wildeshauser Realschule und 3 Betreuern auf den Weg nach Gerlos in Österreich, um dort bis zum 18.3.2011 das Skilaufen zu erlernen, bzw. bereits vorhandene Fähigkeiten auszubauen.
2007 fand das Projekt „Skilehrgang“ zum ersten Mal an der Realschule statt, damals als Klassenfahrt dreier 7. Klassen. In den folgenden Jahren wurde es überwiegend als klassenübergreifender Lehrgang angeboten, seit zwei Jahren in Kooperation mit der Förderschule Sandkruger Straße in Oldenburg. Im kommenden Frühjahr beteiligen sich außer der Privatschule Gut Spascher Sand weitere umliegende Schulen daran, so dass am Abend des 10. März ca. 100 SchülerInnen und Betreuer die Busse Richtung Gerlos besteigen.
Erstmalig findet in diesem Schuljahr an der Realschule eine Vorbereitung auf den Skilehrgang in Form einer AG statt. Dabei üben sich die SchülerInnen voller Vorfreude auf das Frühjahr bereits im Carven und Slalomfahren, allerdings nicht auf dem eigentlichen Sportgerät, sondern auf Inlinern in der Turnhalle. Dank der Unterstützung der Sportlehrkraft Iris Pagel sausen unsere künftigen Ski-Asse auf Rollen über das Parkett und lernen dabei typische Bewegungsabläufe des Skifahrens.
Dermaßen gut vorbereitet können wir dann im März nächsten Jahres behaupten:

„Wir rocken den Berg!!!!“

Schüleraustausch – Cholet

Willkommen in Wildeshausen


Empfang im Rathaus der Stadt Wildeshausen

26 Schüler der Gesmatschule „Collège Notre Dame du Betronaise“ kamen vom 11.März bis zum 18. März 2010 zum Gegenbesuch nach Wildeshausen. Ein buntes Programm sah vor, ihnen und den beiden Lehrerinnen Köln, Wildeshausen, Bremerhaven und Oldenburg zu zeigen sowie eine Bio-Käserei zu besichtigen, gemeinsam mit den Gastfamilien-Schülern zu bowlen und natürlich auch am Unterricht unserer Schule teilzunehmen. Sogar ein Tee- und ein Kochseminar konnte besucht werden!
Für das Programm zeichnete sich unsere Französischlehrerin Frau Persikowski verantwortlich, unterstützt wurde sie von Herrn Ackermann, Herrn Finken, Frau Bätzing, Frau Landkrär, Frau Schreiber und Frau Cordes.

 

Bienvenue à Cholet! 2010

In der Zeit vom 24.September bis 1. Oktober 2009 besuchten 22 Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Frau Persikowski und Herrn Akkermann unsere französische Partnerschule in Cholet. Dieser Austausch diente in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen der jeweiligen Kulturen und der Vertiefung der sprachlichen Kompetenzen.
Die deutschen Gäste wurden bei ihrer Ankunft von dem Leiter der Schule Notre Dame du Bretonnais, Herrn Robert-Chanal, im Empfangsraum des Collèges herzlich willkommen geheißen.
Die Schülergruppe wurde mit den Gegebenheiten des Schulkomplexes vertraut gemacht.
Für die Jugendlichen war es sehr interessant zu sehen, dass nur die Lehrkräfte mit einer Chipkarte die Türen öffnen konnten. Das heißt, während der Schulzeit konnten die Schüler das eingezäunte Schulgelände nicht eigenständig betreten oder verlassen.

 

Das Besuchsprogramm war sehr umfangreich und beinhaltete unter anderem eine Stadtrallye in Cholet, die Besichtigung des Schlosses Brissac und einer Seifenfabrik, sowie den Besuch des Kletterparks in der Nähe von Angers. Zu einem der Höhepunkte des Aufenthaltes gehörte der ganztägige Aufenthalt im Kinopark Futuroscope in Poitiers.
Bei diesem Aufenthalt wurde das Thema „Käse“ behandelt. Dazu gehörte die Besichtigung der Markthalle in Cholet, die Gespräche mit den Käsehändlern und daran anschließend hatten die deutschen SchülerInnen in der Mensa des Collèges die Möglichkeit,gemeinsam mit einer Grundschulklasse die jeweiligen Käse-Regionen zu bestimmen und auch Käsearten zu probieren.
Der Abschiedsabend wurde von den Gasteltern mit Crèpes versüsst. Herr Akkermann bedankte sich noch einmal für das Engagement der französischen Partner.
Merci beaucoup et à bientòt!
Wir freuen uns auf den Gegenbesuch im März 2010 in Wildeshausen!
Zu Gast im Europäischen Parlament in Straßburg
Schülergruppe der Realschule Wildeshausen besuchte das Elsass

 

In der Zeit vom 3. – 6.6.2009 unternahmen der Geografie- und der Französischkurs der 10. Klassen der Realschule eine Fahrt in das Nachbarland Frankreich, um die Städte Straßburg und Colmar zu erkunden. Im Vorfeld erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler im Unterricht gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Maria Brackland und Elke Persikowski das Programm und die Inhalte dieser Fahrt.
Ein Höhepunkt war für alle der Besuch des Europäischen Parlaments. Die Gruppe wurde durch die Begleiterin eingehend über den riesigen Gebäudekomplex sowie spezielle Gegebenheiten informiert. So erfuhr die Reisegruppe dann etwas über die in Tulpenform angeordneten schalldichten Besprechungsräume für Beratungsgespräche der einzelnen Abgeordneten, sowie über den Platz, an dem die Staatsgäste über den Roten Teppich kommend, von dem Präsidenten des Europaparlaments für das Pressefoto empfangen werden. Ein Novum stellte das aus Gymnasiasten bestehende Schülerparlament dar, an dem sich ca. 20 Mitgliedsstaaten beteiligten. Als Präsident fungierte Dr. Otmar Philipp, der die Sitzung in englischer Sprache leitete. Sämtliche Gäste auf der Besuchertribüne hatten die Möglichkeit über Kopfhörer diese Debatte in ihrer jeweiligen Landessprache zu hören, indem sie ihre Simultanübersetzung gewählt hatten. Für die neue Legislaturperiode des Europaparlamentes wurde eine hochmoderne Abstimmungseinrichtung installiert, die diese Gymnasiasten sozusagen in Form einer Generalprobe ausprobieren durften. Das jeweilige Abstimmungsverhalten konnte von den Abgeordneten und den Zuschauern auf der Stirnwand des Parlaments auf zwei Monitoren abgelesen werden. Für den dritten Tag hatte die Schülergruppe die Besichtigung der Stadt Colmar vorgesehen. Die Vielzahl der unterschiedlichen intakten Fachwerkhäuser stellt sicherlich in Europa einen einmaligen Anblick dar. Die Rückfahrt nach Straßburg erfolgte an den beiden in den Bergen liegenden Seen „Lac Noir“ und „Lac Blanc“ vorbei, die in einer tiefen Schlucht liegen. Vor der Rückreise nach Deutschland unternahm die Reisegruppe eine Fahrt mit einer Barkasse auf der Ill und wurde über Kopfhörer über die Besonderheiten dieses Flusses und seiner Umgebung informiert.
Für alle war diese Reise ein unvergessliches Erlebnis.(Ps)