„Gesprüht, geklebt, gehäkelt – Graffiti und Streetart im Bremer Viertel“

„Gesprüht, geklebt, gehäkelt – Graffiti und Streetart im Bremer Viertel“


Von Links: Leon, Hannah, Eileen, Ashanti, Israa, Lisa, Sarah-Michelle, Lea, Luca, Lennart, Amy, Dimitri, Mathilda, Melanie, Frau de Wall

Am Dienstag den 13.3.2018 machte sich der WPK Streetart unter Leitung von Frau de Wall auf den Weg nach Bremen, um dort an einer Führung durch die Bremer Streetart-Szene teilzunehmen. Die 14 Schüler des 8. Jahrgangs erhielten dabei einen Einblick in die Geschichte des Graffitis und dessen Verbreitung.

Links: eine illegal besprayte Wand. Rechts: eine Auftragsarbeit.

Hierbei lernten sie die Bedeutung der häufig gesprayten Jahreszahl 1973 kennen, die auf das Jahr hinweist, in dem die erste besprühte U-Bahn durch New York fuhr und damit für eine Verbreitung dieser Kunstform sorgte. Damit verbunden, wurde auch über die zwei Seiten von Graffiti gesprochen, die sich zwischen Vandalismus und Kunst bewegt.


Geklebtes Papiermotiv „Kind mit Schultüte“


Gesicht auf Fliesen in einem Hauseingang

In Bremen werden von Hausbesitzern teilweise Auftragsarbeiten an Graffitikünstler/-firmen erteilt, um zu verhindern, dass die Wände illegal beschmiert werden. Doch auch diese werden häufig von den Untergrund-Sprayern übersprüht.


Ein Teil der Bremer Stadtmusikanten als HipHop-Version

Der „Captain“ Schablonenkunst

Die Schülerinnen und Schüler lernten dabei bekannte Künstler beider Szenen kennen und ihre unterschiedlichen Gestaltungstechniken. Insgesamt war es eine gelungene und informative Exkursion, die den Schülerinnen und Schüler sicherlich Anregungen geben für die zukünftig praktische Arbeit im WPK „Streetart“.

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